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<pre>Im zweiten Sonntagsspiel steht nun selbst das inzwischen nur noch verbliebene Polster von vier Zählern auf dem Spiel – schließlich lauern die bis auf zwei Punkte herangerückten Wölfe nur darauf, mit einem Erfolg in der BayArena an den Hausherren vorbeizuziehen.  <p> Zu guter Letzt hatte mir dabei auch noch der Freiburger Kantersieg gegen den FC Augsburg die sich bis dahin äußerst vielversprechend anlassende Über-/Unter-Kombi verbaut.  <p>  Mit Hoffenheim, Leverkusen und Gladbach brachten die Ostdeutschen unlängst nacheinander drei Gäste zur Strecke, denen der Sinn nicht allein nach bloßer Schadensbegrenzung stand. <p> Um diese auf Abstand zu halten, soll nun gegen RB Leipzig ein ähnlicher Erfolg gelingen, wie bereits den Mainzern am vergangenen Wochenende. <p>  Angesichts dessen, dass Breel Embolo den Ligaauftakt nach langer Verletzungspause verpassen dürfte und auch Franco di Santo nach einer Trainingsverletzung fraglich ist, ruhen Schalkes Hoffnungen im Sturmzentrum einmal mehr auf Guido Burgstaller.  </pre>


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<pre>Bei einer Niederlage könnten die schwarz-gelben Borussen bereits auf sieben Zähler davon ziehen.  <p> Mit den insgesamt auswärts erzielten 21 Auswärtstreffern stellt sich die Mannschaft sogar noch als torhungriger als der FC Bayern heraus, der es in der Fremde zwar auf sieben zusätzliche Zähler brachte, es aber bei vergleichsweise zurückhaltenden 17 Toren bewenden ließ.  <p>  Rein tabellarisch hatte der Klassiker zwischen Schalke und den Bayern in der jüngeren Vergangenheit meist nicht allzu viel zu bieten: Am Dienstag nehmen die Königsblauen den deutschen Rekordmeister nun aber wieder einmal auf Augenhöhe in Empfang. <p> Somit ehrt es die Spieler zwar zweifelsohne, dass sie sich jüngst um das Zuschaustellen besonders inniger Harmonie bemühten; angesichts der noch ganz am Anfang stehenden Saison würden wir trotzdem nicht darauf wetten, dass der geschlossene Burgfrieden bis zum Frühjahr hält. <p>  Durch die Bank hinterließen die Kicker von RB gegen Ajax den Eindruck, als wenn in ihnen kurz zuvor etwas gründlich entzweigegangen wäre: So allmählich muss Ralf Rangnick fürchten, dass sich das einstmals mit der TSG Hoffenheim erlebte nun auch in Leipzig wiederholt.  </pre> 


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<pre> Nachsatz: „Dazu haben wir jetzt 14 Tage Zeit. Wir hatten es selber in der Hand und haben es hergegeben. Es war naiv, wie wir gespielt haben!“  <p> „Das ist eine ekelhafte Mannschaft“, schimpfte etwa HSV-Mittelfeldspieler Lewis Holtby. Doch genau so sehr wie über die Ingolstädter Gangart ärgerte er sich auch über die eigene zaghafte Leistung. „Wir waren nicht bissig genug.“  <p>  Die bemerkenswerte Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsspielen lässt sich auch der aktuellen Torbilanz entnehmen: <p>  In der Tabelle der letzten 10 bzw. 15 Spieltage liegt Werder als Tabellen-9. noch immer im gesicherten Mittelfeld des Klassements. Somit ist es nur dem miesen Saisonstart geschuldet, dass die Bremer weiterhin im Abstiegskampf stecken. <p>  Vor allem, wenn es nicht gelingt, das Ruder neuerlich herumzureißen. Nach Meinung der Wettanbieter ist Werder der krasse Außenseiter.  </pre>


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<pre> Nachdem keines der letzten drei Testspiele — gegen eigentlich durchweg machbare Gegner — gewonnen werden konnte, hatte sich dann der Supercup gar zu einem unwürdigen Spießrutenlaufenentwickelt.  <p> Es folgten sieben weitere BL-Partien ohne Sieg und Peter Stöger wurde als Bosz-Nachfolger präsentiert. Der kurz zuvor beim FC Köln entlassene Ã–sterreicher führte Dortmund wieder auf die Champions-League-Plätze.   <p> Allerdings trifft das Thema Müdigkeit nicht nur auf Leipzig, sondern auch auf die Mannschaft des Hauptstadt-Klubs zu. Wie die Sachsen waren auch die Berliner auf dem internationalen Parkett im Einsatz. Schon vor dem Heimspiel gegen Hannover klagten einige Spieler über „Müdigkeit im Kopf“. <p>  Gerade diese beiden Auftritte rufen jedoch in Erinnerung, dass bei allen erkennbaren Fortschritten weiterhin punktueller Nachbesserungsbedarf besteht — als Achillesferse sind nach wie vor insbesondere die Prüfungen in der Fremde auszumachen.  <p> Dabei war es in der Tat verdammt ärgerlich, dass dem starken Gastspiel die totale Krönung versagt geblieben ist; gegen den kompromisslos verteidigenden Sport-Club hatten die Dortmunder in der Schlussphase schon selbst nicht mehr so recht an einen späten Lucky Punch geglaubt.  </pre>


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<pre> Wir vertrauen jedoch trotz Auswärtsschwäche auf die Form der Baden-Württemberger und rechnen mit einem Sieg der TSG Hoffenheim.  <p> – Auch dank des jüngsten Dreiers könnte es Andre Breitenreiter durchaus gelingen, das große Saisonziel bereits zur Winterpause abzuhaken.  <p>  „Mit so einer Leistung werden wir auf Schalke nichts holen. Jeder muss wieder geil darauf sein, dem anderen zu helfen. Wir brauchen wieder diese Spannung, diesen Funken und diese mentale Stärke. Davon leben wir“, so Bremens Zlatko Junuzovic vor dem Duell in Gelsenkirchen. <p>  Am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) kommt zum Aufeinandertreffen zweier Mannschaften, deren Rückrunden-Start schiefging.  <p> Wohl kaum jemand hatte mit einer solchen Entwicklung des VfB gerechnet. Vor wenigen Wochen noch steckten sie in Abstiegsgefahr und rutschten in der Tabelle immer weiter nach unten.  </pre>


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